AtW 23: Von San Francisco ins Napa Valley
Donnerstag, den 1. Dezember 2005“Na ja” - ist unser Kommentar zum ersten Frühstück im Hotel. Geht am Abreisetag aber fixer als nochmals loszuziehen. Alles im Leihwagen gut verstaut und gegen Mittag verlassen wir downtown San Francisco. In Richtung Golden Gate Bridge, aber vorher noch ein Abstecher in den Golden Gate Park. Und zwar in das nach einem Erdbeben im Jahre 1989 erst einen Monat vorher (Oktober 2005) eröffnete, komplett neu gestaltete de-Young-Museum. Architektonisch höchst ansprechend, doch leider an diesem Tage von außen kaum wahrnehmbar, da total verregnet. Aber auch von innen in seiner Großzügigkeit sehr beeindruckend.
“Wow, das da hinten muss sie sein”. Durch die Nebelschwaden lässt sich die Golden Gate Bridge [nettes Video!] nur erahnen, bis wir plötzlich drauf sind. Da bringt auch der “Vista Point” nicht viel. Der Ort Sausalito auf der anderen Seite klingt nach Musik, macht an dem Tag aber keinen großen Eindruck. Also fahren wir in nordöstlicher Richtung weiter in die Weinregion Napa Valley. Kurz vorher entschließen wir uns aber für das Nachbartal, das ursprünglicher und nicht ganz so überlaufen sein soll. Und so steuern wir am Spätnachmittag Sonoma an. Nach einem Magenprobleme verursachenden “Einfall” beim Mexikaner mieten wir uns “really old-styled” ein. Im Sonoma Hotel, welches aus dem 19. Jahrhundert stammt und heute wieder nostalgischen Charme ausstrahlt. Stilecht gibt es ein Glas Wein als Willkommenstrunk.
