AtW 20: San Francisco - Hotelsuche mit Rudolph the RNR
BART hat nichts mit Rasur zu tun. Wir nehmen in Palo Alto den Bay Area Rapid Transport zum Flughafen von San Francisco, um unseren gebuchten Mietwagen in Empfang zu nehmen. Peter vom car rental “überzeugt” uns in Anbetracht unserer vier Koffer, auf die Kategorie full size umzubuchen. Hat er clever gemacht und wir sind happy mit unserem goldenen Chevrolet Malibu.
Der Highway führt direkt in die Stadt hinein, doch welche Abfahrt nehmen zu dem Hotel, das wir uns tags zuvor ausgeguckt haben? Aus Versehen nehmen wir die 7th Str. und passieren das Best Western Americana. Wow, das sieht gut aus, Vollbremsung und vorfahren. Zwei Nächte werden sofort gebucht für US$ 105,- pro Person + Tax, parking free. Tolles Zimmer, sehr groß und sauber, mit zwei Betten. Große Freude!
Wir besteigen gleich den kostenlosen (!) Hotel-Shuttle-Bus und werden wunderbar amerikanisch auf Weihnachten eingestimmt: Rudolph the Red Nosed Reindeer [anklicken und mitsingen!!!]. Da gibt man doch gerne ein tip und freut sich auf die nächste musikalische Fahrt! Ziel des Buses ist der Union Square. Wir nehmen ein lunch im noblen Neiman Marcus und durchstreifen die edle Herrenabteilung. Nein, davon brauchen wir nichts.
Heftiger Regenfall “zwingt” uns zum weiteren Shopping. In der Buchhandlung Borders schlagen wir jetzt endlich zu und kaufen das Reiseführer-Standardwerk, in welches wir schon ausgiebig reingeschmökert haben: “California” mit dem klangvollen Untertitel “Life is great in the Golden State” vom Verlag Lonely Planet. [Der schöne Untertitel ist bei der letzten Ausgabe leider entfallen]. Absolut empfehlenswert für Individualreisende!
Zum Abschluss der Shopping-Tour wird noch der Levi’s Store “geplündert”. 1 Jeans, 1 Cordhose, 1 T-Shirt für insgesamt knapp US$ 90,- da kann man nicht meckern. Diesen Tag lassen wir in Chinatown bei leckerem Abendessen ausklingen.
Tags: Weltreise
Am 28. November 2007 um 15:47 Uhr
Hallo Berthold,
da hast Du mich gerade mal aus meiner Arbeitsfixierung herausgeholt. Mir wird schon ganz weihnachtlich zumute. Nett und very american (nehme ich mal an).
Gute Zeit
Birgit
Am 28. November 2007 um 15:58 Uhr
Ja, wirklich ganz nett. Und hier der Text am Stück zum auswendig lernen
Rudolph, the red-nosed reindeer
had a very shiny nose.
And if you ever saw it,
you would even say it glows.
All of the other reindeer
used to laugh and call him names.
They never let poor Rudolph
join in any reindeer games.
Then one foggy Christmas Eve
Santa came to say:
“Rudolph with your nose so bright,
won’t you guide my sleigh tonight?”
Then how the reindeer loved him
as they shouted out with glee:
“Rudolph the red-nosed reindeer,
you’ll go down in history!”
You know Dasher and Dancer
and Prancer and Vixen,
Comet and Cupid and
Donner and Blitzen,
but do you recall
the most famous reindeer of all?
Repeat Verse 1-4
Witzig auch die Geschichte, die (angeblich) dahinter steckt, Marketing auf amerikanisch pur:
“The famous Christmas song Rudolph the Red-Nosed Reindeer started life as a poem created by an American advertising executive called Robert May. He was requested to produce a poem that could be given away to children by the Santa Claus employed by Department Stores at Christmas!
Working as an Advertising Executive Robert May had a natural flair with words and was able to compose the Rudolph the red-nosed reindeer poem which was specifically designed to appeal to children. This marketing ploy was a massive success and approximately 2.5 million Rudolph, the red-nosed reindeer poems were given away in the first year of its publication! In 1949 the singer Gene Autry recorded a musical version of Rudolph the Red-Nosed Reindeer composed by Johnny Marks.”
Am 28. November 2007 um 20:33 Uhr
Ich liebe diesen Song und spiele meine Weihnachts-John-Denver CD jetzt wieder mit Begeisterung und TEXT!
Danke Bertdeer.